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Projekt: Schule der Zukunft |
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Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Wie weit ist das NÖ-Modell der gemeinsamen Schule der 10 bis 14-Jährigen gediehen? Wie funktioniert Lernen aus der Sicht der Gehirnforschung? Was brauchen unsere Kinder um erfolgreich zu Lernen und sich in der Schule wohlzufühlen? Was erwartet die Kinder in einer echten Ganztagesschule? Nach welchen pädagogischen Grundsätzen soll inder Schule der Zukunft unterrichtet werden? Wie funktioniert Schule in Finnland? Was lernt man in der Laborschule Bielefeld?

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Die Erneuerbare-Energiepolitik Österreichs |
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Der BSA Gänserndorf lud zur Diskussion und Information: Die Erneuerbare-Energiepolitik Österreichs.

Am Do., den 16.1.2012 lud der BSA Gänserndorf und der BSA Niederösterreich zu einer Diskussion über die Energiepolitik Österreichs und ihre Zukunft ins Volkshaus nach Gänserndorf. Referent war Ministerialrat Dr. Otto Zach, der seit mehr als 20 Jahren im Wirtschaftsministerium für die österreichische Energiepolitik, unter anderem auch im Bereich der erneuerbaren Energien zuständig ist. Er gab in seinem Referat einen Überblick über die Energieversorgung Österreichs, die neuesten politischen Entwicklungen und mögliche Zukunftsszenarien in diesem Bereich.
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BSA NÖ Bund Sozialdemokratischer Akademiker Landestag in Krems |
Wahl des neuen Vorstandes und zahlreiche Ideen prägten den Landestag des BSA NÖ
Aus allen Bezirken Niederösterreichs sind die Mitglieder in die Sandgrube 13 nach Krems gekommen, um am Landestag des BSA NÖ teilzunehmen. Auf der Tagesordnung standen neben Ehrungen lang verdienter Mitglieder, auch die Wahl des neuen Vorstandes und zahlreiche Anträge zu aktuellen Themen, die des BSA bei den zuständigen Spitzen der Landes- und Bundes- SPÖ einbringen wird. Für konstruktive Diskussionen sorgten wie immer brennende Reden der BSA-Spitzen und Gastrednerin LAbg. Vzbmg. Mag. Karin Renner.
BSA NÖ Vorsitzender Dr. Hannes Bauer behandelte in seiner Ansprache vor allem das Thema Bildung in Niederösterreich. Für Bauer ist das Fortführen der Bildungsform unerläßlich für die Chancengleichheit aller Menschen im Land. Gleichzeitig müsste mehr für das Bewußtsein um die Wichtigkeit von Bildung und Weiterbildung getan werden: „ 70 % der heute 30 jährigen glauben, dass sie schon in zehn Jahren zu alt sind, um noch etwas Neues zu beginnen.“ Die Aufgabe der Politik sieht der studierte Wirtschaftler und Jurist vor allem darin, auch den 40 – 60 jährigen Zugang zu Weiterbildungen zu ermöglichen, denn „Wir erleben in Kürze zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte, dass es mehr alte als junge Menschen gibt. Wenn wir auf das Potential dieser Gruppe am Arbeitsmarkt verzichten, werden wir im internationalen Wettbewerb schlecht dastehen.“
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AMS-Geschäftsführer Mag. Karl Fakler beim BSA Krems |
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Unter dem Titel "Wege aus der Arbeitslosigkeit" gab der Landesgeschäftsführer des AMS NÖ Mag. Karl Fakler interessante Einblicke in sein Tätigkeitsfeld und die aktuelle Situation am heimischen Arbeitsmarkt. Bekannt für seine Schlagfertigkeit und seine kurzweiligen Vorträge, zog der Kremser Arbeitsmarktexperte besonders viele Interessierte in die "BSA Krems Lounge", die monatlich im Hotel Steigenberger abgehalten wird. Unter den Anwesenden waren die GemeinderätInnen Dr. Helgard Rodriguez, Dipl.-Päd.in Andrea Bergmaier, DSAin Susanne Spillauer, Anton Birkner, Karl Haselbacher, Mario Scheichel, Ing. Josef Mayer, Vizebürgermeister a.D. Erwin Kischenhofer und AK-Vizepärident a.D. Manfred Kubica. Dr.in Sabine Mai, Tierärztin aus Gföhl und stellvertretende BSA-Bezirksvorsitzende, führte in Vertretung von Vizebürgermeister Prim. Dr. Reinhard Resch durch den Abend.
Foto vlnr.: Ing. Josef Mayer, DSAin Susanne Spillauer, Anton Birkner, Mag. Karl Fakler, Dr.in Sabine Mai, Dr. Erich Weghofer, Dr.in Helgard Rodriguez, Dipl.-Päd.in Andrea Bergmaier, Karl Haselbacher.
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Resolution des BSA Bundesvorstandes - Universitäten |
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Die Politik der Öffnung der Universitäten seit dem Beginn der Siebzigerjahre und der Ära Kreisky ist eine Errungenschaft sozialdemokratischer Bildungspolitik. Zwischen Herbst 1970 und 2000, dem Jahr vor der Wiedereinführung von Studiengebühren durch die schwarzblaue Koalition, ist die Anzahl der Studierenden an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen von 53.152 auf 239.691 Personen gestiegen.
Nach der erneuten weitgehenden Abschaffung der Studiengebühren wird für diesen Herbst mit einem weiteren Ansteigen der Studierenden gerechnet. Gleichzeitig ist die Ausstattung der Universitäten (z.B. Laborplätze, Hörsäle) und auch die Anzahl der Hochschulllehrenden in den letzten Jahren keineswegs im erforderlichen Ausmaß gestiegen.
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